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Call for Papers: Electronic Markets - The International Journal on Networked Business
Geschrieben von: Prof. Dr. Frank Schuhmacher   

Electronic Markets – The International Journal
on Networked Business

Call for Papers

Special Issue on “FinTech and the Transformation of the Financial Industry”

Guest Editors

- Rainer Alt (Leipzig University, Germany), Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

- Roman Beck (IT University of Copenhagen, Denmark), Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

- Martin Smits (Tilburg University, Netherlands), Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Submission Deadline

October 1, 2016

Theme

The financial industry has always been a pioneer in using corporate information systems, inter-organizational networks, and electronic markets. Electronic exchanges have replaced physical trading floors, and the increased use of (standardized) application systems has spurred the transformation of financial value chains towards more specialization and diversification. The most recent development in the financial industry is “Financial Technology” (FinTech). FinTech comprises a broad variety of innovative solutions and new business models enabled by information technology. Examples are solutions for customer interactions (e.g. personal finance management), for payments (e.g. payments based on Blockchain technology), and for funding and lending (e.g. crowdsourcing/-funding) and insuring (e.g. usage-based insurance). The FinTech phenomenon has the potential for triggering the next transformation of financial value chains. Incumbents and new (start-up) businesses have allocated substantial funding and attention to the implications of FinTech.

Central issues and themes

The special issue on “FinTech” of Electronic Markets (EM) aims to attract research that advances the understanding of FinTech and its impact on the financial industry. Along the scope of the journal the impact of technology in linking financial service providers, customers and suppliers on business models, processes and system architectures are of particular interest. This also comprises electronic platforms, such as app-stores, comparison or crowdsourcing sites, which may be conceived as electronic markets. This special issue aims to gather innovative research papers in this area, which might address the following topics:

- Analyses of FinTech market(s)

- Interoperability of FinTech solutions

- Case studies of FinTech solutions

- Integration of FinTech with traditional financial services/ products

- Technological enablers of Fintech (e.g. Internet of Things, Smartwatches)

- FinTech and core banking systems

- Network effects of FinTech solutions

- Transformation of existing value chains

- Future role of incumbents (e.g. banks, insurance companies)

- New business models and developments of electronic exchanges

- Key technologies that transform the financial value chain

Additional topic suggestions are welcome. All papers will be peer reviewed and should conform to Electronic Markets’ publication standards. Electronic Markets is a SSCI-listed journal and supports methodological and theoretical pluralism, i.e. empirical or theoretical work, qualitative research, design science, are all welcome. If you would like to discuss any aspect of the special issue, please contact the guest editors.

Submission

Submissions to Electronic Markets have an average of 6,500 words and must be original, not published or under review elsewhere. Electronic Markets welcomes research papers (e.g. regular research, state-of-the-art, case studies) as well as position papers and book reviews. Papers must be submitted via the electronic submission system at http://elma.edmgr.com. Instructions, templates and general information are available at http://www.electronicmarkets.org/authors.

 

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 12. Juli 2016 um 18:15 Uhr
 
Universität Bozen: Post-Doc
Geschrieben von: Philina Röder   

Freie Universität Bozen

3-Jahres Vollzeit Post-Doc Stelle im Bereich Finanzwirtschaft:

Thema: Asset Allokationsentscheidungen unter Parameterunsicherheit

 

Beschreibung

Die Portfoliooptimierung beruht auf Inputparametern, welche normalerweise aus historischen Daten geschätzt werden. Falls diese Schätzungen als wahre Parameter angenommen werden – auch als „plug-in“ Ansatz bezeichnet, wird die Asset Allokation „overconfident“, mit dem Resultat von extremen Long- und Shortpositionen.Die out-of-sample Performance für solche Strategien ist im Normalfall niedrig, und der extreme Portfolioumschlag verursacht hohe Transaktionskosten. Fortgeschrittene Methoden berücksichtigen die Unsicherheit in den Parameterwerten und deren Einfluss auf die Asset Allokation explizit. Dadurch wird die Asset Allokation stabiler/robuster.

Im Einklang mit den Forschungsgebieten die von MIUR für den wissenschaftlich-disziplinären Bereich SECS-P/11 (Finanzwirtschaft) vorgesehen sind, soll der Gewinner des Auswahlverfahrens wissenschaftlich in folgenden Bereichen Beiträge liefern: Risikomanagement, Portfoliooptimierung und/oder Asset-liability Management, mit einem speziellen Schwerpunkt auf Parameterunsicherheit.

Zusätzlich zum Liefern einer Übersicht über die rasch wachsende Literatur in diesem Forschungsgebiet, soll der Kandidat aus methodologischer Sicht analytische, numerische und/oder empirische Beiträge zur bestehenden Literatur liefern.

Der Kandidat soll in der Lage sein, autonom zu arbeiten. Die Resultate sollen in internationalen Fachzeitschriften veröffentlicht werden.

 

Voraussetzung

Forschungsdoktorat in betrieblicherer Finanzwirtschaft, Financial Engineering, Volkswirtschaftslehre, Statistik, oder Ökonometrie bevorzugt mit einem Schwerpunkt in Asset Allokationsentscheidungen in der Finanzwirtschaft.

 

Unterricht/Forschung

Das Lehrdeputat beträgt 60 Stunden pro Jahr. Die restliche Zeit soll dem Forschungsprojekt gewidmet werden.

 

Weitere Details

http://www.unibz.it/en/organisation/vacancies/research/nonpermanent/default.html?TargetId=3_2016&call=2751

 

Ansprechpartner

Prof. Alex Weissensteiner – email: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 06. Juli 2016 um 08:40 Uhr
 
Forschungspreis des Privaten Instituts für quantitative Kapitalmarktforschung (IQ-Kap) der DekaBank 2016
Geschrieben von: Philina Röder   

Ausschreibung des Forschungspreises des Privaten Instituts für quantitative Kapitalmarktforschung (IQ-Kap) der DekaBank 2016

 

Das Private Institut für quantitative Kapitalmarktforschung der DekaBank schreibt erstmalig einen Forschungspreis aus.

Das Themenfeld des Preises ist breit gefasst und beinhaltet Fragen zu modernen Methoden in der Kapitalmarktanalyse. Schwerpunkte sollen hierbei auf den Themen Nutzung von Big Data, Alternative Investments und Prognoseverfahren für Kapitalmärkte liegen.

Die Ausschreibung richtet sich gleichermaßen an Akademiker und Praktiker. Die einzureichenden Arbeiten sollen einen maßgeblichen Beitrag zum besseren Verständnis von quantitativer Kapitalmarktforschung leisten. Besonderer Wert wird dabei auf die Relevanz der Problemstellung und eine ausgewogene Verknüpfung von international anerkannter, hochwertiger theoretisch-konzeptioneller Grundlagenarbeit und innovativem Praxisbezug gelegt.

Die Preisträger werden durch eine vom Institut berufene Jury ausgewählt.

Im Rahmen eines wissenschaftlichen Symposiums am 10. Oktober 2016 in der DekaBank in Frankfurt werden die Preisträger/-innen der Plätze 1.-3. ihre Forschungsarbeiten vorstellen. Im Anschluss an die Diskussion findet die Preisverleihung mit Empfang statt.

 

Teilnahmebedingungen:

 

Die Preisgelder betragen:

  • 2.500 EUR für den 1. Platz
  • 1.500 EUR für den 2. Platz
  • 1.000 EUR für den 3. Platz

 

Für die Hin- und Rückfahrt zum wissenschaftlichen Symposium am 10. Oktober 2016 in der DekaBank in Frankfurt wird die Deka unter Vorlage des Originaltickets der Deutschen Bahn (2. Klasse) oder die Erstattung einer Kilometerpauschaule von 0,27 EUR pro Kilometer die Reisekosten tragen. Die An- und Abreise zum Symposium erfolgen auf eigene Gefahr der Preisträger. Veranstalter des Forschungspreises ist die DekaBank.

Kontakt und weitere Informationen über Frau Annett Stawiak: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ; Tel: 069/7147-3499

 

IQ-Kap – das Private Institut für quantitative Kapitalmarktforschung (www.iq-kap.de) der DekaBank ist ein wissenschaftlich ausgerichtetes Forschungsinstitut mit dem Ziel, den Wissenstransfer zwischen Praxis und akademischer Forschung zu verbessern. Zentrale Aufgabe des IQ-Kap ist die quantitative Forschung auf dem Gebiet der Kapitalmärkte und die Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten in Kooperation mit Hochschulen und Partnern. Mittels moderner Methoden sollen Kapitalmarktphänomene empirisch untersucht, erklärt sowie grundsätzliche Fragestellungen der Kapitalanlage beantwortet werden. Die Idee, aktuelle Forschungsprojekte und Kooperationen in einem Institut zu bündeln, wurde 2013 mit der Gründung des IQ-KAP als Unternehmen der DekaBank in die Praxis umgesetzt. Die DekaBank ist das Wertpapierhaus der Sparkassen, gemeinsam mit ihren Tochtergesellschaften bildet sie die Deka-Gruppe. Als ein zentrales Verbundunternehmen der Sparkassen-Finanzgruppe ist sie den gemeinwohlorientierten Prinzipien der Sparkassen-Finanzgruppe verbunden. Eine wichtige Aufgabe des Institutes ist es dabei, als Plattform zu fungieren, die Praktiker aus dem Asset Management mit Wissenschaftlern zusammenbringt sowie ein Forum für Wissenschaftler und Praktiker zu bilden, um aktuelle Themen zu diskutieren, sich an Forschungsprojekten zu beteiligen und eigene Ideen einzubringen.

 

 

Dr. Ulrich Neugebauer                                  Johannes Behrens-Türk

 

Geschäftsführung

Privates Institut für quantitative Kapitalmarktforschung

der DekaBank GmbH

Mainzer Landstraße 16

60325 Frankfurt am Main

 

Telefon:

069 / 7147 - 3499

069 / 7147 - 3120

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 
Universität Frankfurt am Main: Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in
Geschrieben von: Philina Röder   

Im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Goethe Universität Frankfurt am Main ist an der Professur für Bankbetriebslehre zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine halbe Stelle einer/eines


Wissenschaftlichen Mitarbeiterin/Mitarbeiters

(E13 TV-G-U, halbtags)

 

für die dauern von zunächst drei Jahren zu besetzen.


Was erwarten wir von Ihnen?

Engagement in Lehre und Forschung sowie die Unterstützung bei administrativen Aufgaben. Eigenständige Forschung mit dem Ziel der Promotion im Bereich Bankbetriebslehre. Die Präsentation der Forschungsarbeiten auf internationalen Tagungen und Konferenzen wird ebenso erwartet wie die Publikation der Forschungsergebnisse in einschlägigen internationalen Fachzeitschriften. Unterstützung bei Weiterbildungsveranstaltungen im Rahmen der Lehraufgaben des Lehrstuhls.

 

Ihr Profil

Sie verfügen über ein abgeschlossenes wissenschaftsorientiertes Hochschulstudium der Wirtschaftswissenschaften mit herausragenden Studienleistungen. ·Teamfähigkeit und Eigeninitiative sind für Sie genauso selbstverständl ich wie ein ausgeprägtes Interesse an wissenschaftlicher Forschung im Forschungsumfeld der Bankbetriebslehre. Sie haben neben Ihrem Studienabschluss Praxiserfahrung in Praktika gesammelt und idealerweise einige Zeit im nicht-deutschsprachigen Ausland verbracht. Sie besitzen fundierte Kenntnisse in Ökonometrie und im Umgang mit Ökonometrie-Software. Sie verfügen über eine solide Ausbildung im Bereich quantitativer Methoden. Sie beherrschen Englisch fließend in Wort und Schrift. Sie haben Erfahrung mit wissenschaftlichem Arbeiten und haben idealerweise bereits Forschungspapiere oder Vergleichbares in Bereich Finanzen/Bankbetriebslehre verfasst bzw. an deren Erstellung mitgewirkt.

 

Wir bieten

Im House of Finance der Goethe Universität Frankfurt am Main finden Sie eine hervorragende Infrastruktur sowie ein inspirierendes und international geprägtes Forschungsumfeld.

 

 

Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen senden Sie bitte bis zum 15.06.2016 per Email mit dem Betreff Professur für Bankbetriebslehre; 50%-Stelle" an: Goethe-Universität Frankfurt am Main, Fachbereich Wirtschaftswissenschaften, Lehrstuhl für Bankbetriebslehre, Prof. Dr. Mark Wahrenburg, House of Finance, Theodor-W.-Adorno-Platz 3, Uni-Pf. H30, 60323 Frankfurt am Main; Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. eventuelle Rückfragen richten Sie bitte ebenfalls an die oben genannte Emailadresse.

 

 

 

 

 

 

 

 

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 01. Juni 2016 um 10:02 Uhr
 
Universität Aachen: Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in
Geschrieben von: Philina Röder   

Am

Lehrstuhl für Betriebliche Finanzwirtschaft

ist eine ½ bis ¾-Stelle als

wissenschaftliche Mitarbeiterin /

wissenschaftlicher Mitarbeiter

zum 01.08.2016 oder später zu besetzen.

Neben der Mitarbeit in Forschung und Lehre besteht die Möglichkeit einer Promotion zu einem Thema insbesondere aus den Bereichen der Betrieblichen Finanzwirtschaft (z.B. Corporate Finance, Sustainable Finance oder Unternehmensbewertung) und/oder der experimentellen Wirtschaftsforschung (z.B. Einfluss sozialer Präferenzen auf ökonomisches Entscheidungsverhalten mit Anwendungen im Bereich Immobilienökonomik oder Corporate Social Responsibility).

Diese Ausschreibung wendet sich vornehmlich an Absolventen und Absolventinnen eines betriebs- oder wirtschaftsingenieurwissenschaftlichen Universitätsstudiums. Erwartet wird ein mit „gut“ (2,0) oder besser abgeschlossenes Universitätsstudium (Master oder vergleichbar) sowie Interesse an der Auseinandersetzung mit finanzwirtschaftlichen und/oder entscheidungstheoretischen Fragestellungen. Entsprechende Schwerpunkte im Studium sind wünschenswert.

Die Einstellung erfolgt im Beschäftigtenverhältnis nach TV-L 13. Die Stelle ist zum 01.08.2016 oder später als ½ bis ¾-Stelle zu besetzen und befristet bis zum 31.07.2018. Eine Verlängerung des Ver-trages von mindestens einem Jahr ist möglich.

Die RWTH ist als familiengerechte Hochschule zertifiziert. Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht. Bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung werden Frauen bevorzugt berücksichtigt, sofern sie in der Organisationseinheit unterrepräsentiert sind und nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen. Bewerbungen geeigneter schwer-behinderter Menschen sind ausdrücklich erwünscht.

Wenn Sie Interesse an der Ausschreibung haben, schicken Sie bitte Ihre Bewerbung mit Lebenslauf und Zeugnissen bis zum 30.06.2016 an Herrn Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Breuer oder per E-Mail an Frau Margret Geuenich ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ). Rückfragen richten Sie bitte direkt an Herrn Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Breuer.

 
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