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Call for Papers: SBR Special Issue -The Future of Corporate Financing in Europe PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Prof. Dr. Frank Schuhmacher   
Mittwoch, den 13. Juli 2016 um 16:54 Uhr

SBR Special Issue: The Future of Corporate Financing in Europe

Call for Papers

Editors of the Special Issue:
Rüdiger Fahlenbrach (Ecole Polytechnique Fédérale de Lausanne and Swiss Finance Institute)
Dirk Hackbarth (Boston University)
Jörg Rocholl (ESMT)
Erik Theissen (University of Mannheim and University of Graz)
Marliese Uhrig-Homburg (Karlsruhe Institute for Technology)

Europe has traditionally been characterized by the predominance of bank lending over other forms of financing such as financing through markets. European companies face an increasing number of challenges but also opportunities in their access to finance. The recent financial crisis plays a very important role for the future of corporate financing in Europe. On the one hand, banks across the continent have been hit by the crisis and forced to deleverage their balance sheets, thus imposing challenges for the availability of credit to their corporate clients. On the other hand, regulators and policy-makers have reacted to the financial crisis by increasing capital and liquidity requirements in banking regulation, triggering a discussion on whether and how the increased requirements affect corporate access to bank lending.

Furthermore, the European Union has initiated the Capital Markets Union in an attempt to strengthen market-based financing and thus to reduce the dependence on bank financing in Europe. While the concrete actions are still to be determined, important issues are the exact design of European debt and equity capital markets, the challenge of providing sufficient access to financing to small and medium-sized enterprises (SMEs), and startup financing for young innovative companies.

Finally, recent advances in digitalization and access to data have facilitated the creation of new financing means such as peer-to-peer lending and crowdfunding. These forms of financing may seem to be at odds with existing theoretical considerations on the need for financial intermediation in overcoming information asymmetry, but they already represent significant (and growing) markets. Furthermore, they may raise new question regarding the need for investor protection and its exact design, issues currently being analyzed by academics and regulators alike.

All the points above raise the question on how the future of corporate financing in Europe will shape. This Call for Papers seeks contributions that shed more light on any aspect of this important question. Both theoretical and empirical contributions are welcome.

Submission deadline: November 30, 2016.

Please submit papers through https://www.editorialmanager.com/sbre/default.aspx indicating the Call for Papers for the Special Issue.

About the Journal:
Schmalenbach Business Review (SBR) publishes original and innovative research that is of wide interest to business research and practice. Its scope includes all major areas, such as accounting and taxes, finance, marketing, organizations, management, and digital business, but is also open to further subjects that promote a better understanding business practice. SBR welcomes articles that use rigorous theoretical and empirical research methodologies to establish their results. All papers are subject to double-blind peer review.

SBR started in 2000 as the international edition of the oldest and most respected German-language business journal Schmalenbachs Zeitschrift für betriebswirtschaftliche Forschung (ZfbF). In keeping with tradition, it champions the stance that taking a broader perspective and monitoring advances in all business areas are necessary to successfully meeting the challenges of business practice. SBR and ZfbF are the official journals of the Schmalenbach-Gesellschaft für Betriebswirtschaft e. V.

More details are available at http://www.springer.com/journal/41464.

 

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 13. Juli 2016 um 16:58 Uhr
 
Forschungspreis des Privaten Instituts für quantitative Kapitalmarktforschung (IQ-Kap) der DekaBank 2016 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Philina Röder   
Montag, den 06. Juni 2016 um 09:55 Uhr

Ausschreibung des Forschungspreises des Privaten Instituts für quantitative Kapitalmarktforschung (IQ-Kap) der DekaBank 2016

 

Das Private Institut für quantitative Kapitalmarktforschung der DekaBank schreibt erstmalig einen Forschungspreis aus.

Das Themenfeld des Preises ist breit gefasst und beinhaltet Fragen zu modernen Methoden in der Kapitalmarktanalyse. Schwerpunkte sollen hierbei auf den Themen Nutzung von Big Data, Alternative Investments und Prognoseverfahren für Kapitalmärkte liegen.

Die Ausschreibung richtet sich gleichermaßen an Akademiker und Praktiker. Die einzureichenden Arbeiten sollen einen maßgeblichen Beitrag zum besseren Verständnis von quantitativer Kapitalmarktforschung leisten. Besonderer Wert wird dabei auf die Relevanz der Problemstellung und eine ausgewogene Verknüpfung von international anerkannter, hochwertiger theoretisch-konzeptioneller Grundlagenarbeit und innovativem Praxisbezug gelegt.

Die Preisträger werden durch eine vom Institut berufene Jury ausgewählt.

Im Rahmen eines wissenschaftlichen Symposiums am 10. Oktober 2016 in der DekaBank in Frankfurt werden die Preisträger/-innen der Plätze 1.-3. ihre Forschungsarbeiten vorstellen. Im Anschluss an die Diskussion findet die Preisverleihung mit Empfang statt.

 

Teilnahmebedingungen:

 

Die Preisgelder betragen:

  • 2.500 EUR für den 1. Platz
  • 1.500 EUR für den 2. Platz
  • 1.000 EUR für den 3. Platz

 

Für die Hin- und Rückfahrt zum wissenschaftlichen Symposium am 10. Oktober 2016 in der DekaBank in Frankfurt wird die Deka unter Vorlage des Originaltickets der Deutschen Bahn (2. Klasse) oder die Erstattung einer Kilometerpauschaule von 0,27 EUR pro Kilometer die Reisekosten tragen. Die An- und Abreise zum Symposium erfolgen auf eigene Gefahr der Preisträger. Veranstalter des Forschungspreises ist die DekaBank.

Kontakt und weitere Informationen über Frau Annett Stawiak: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ; Tel: 069/7147-3499

 

IQ-Kap – das Private Institut für quantitative Kapitalmarktforschung (www.iq-kap.de) der DekaBank ist ein wissenschaftlich ausgerichtetes Forschungsinstitut mit dem Ziel, den Wissenstransfer zwischen Praxis und akademischer Forschung zu verbessern. Zentrale Aufgabe des IQ-Kap ist die quantitative Forschung auf dem Gebiet der Kapitalmärkte und die Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten in Kooperation mit Hochschulen und Partnern. Mittels moderner Methoden sollen Kapitalmarktphänomene empirisch untersucht, erklärt sowie grundsätzliche Fragestellungen der Kapitalanlage beantwortet werden. Die Idee, aktuelle Forschungsprojekte und Kooperationen in einem Institut zu bündeln, wurde 2013 mit der Gründung des IQ-KAP als Unternehmen der DekaBank in die Praxis umgesetzt. Die DekaBank ist das Wertpapierhaus der Sparkassen, gemeinsam mit ihren Tochtergesellschaften bildet sie die Deka-Gruppe. Als ein zentrales Verbundunternehmen der Sparkassen-Finanzgruppe ist sie den gemeinwohlorientierten Prinzipien der Sparkassen-Finanzgruppe verbunden. Eine wichtige Aufgabe des Institutes ist es dabei, als Plattform zu fungieren, die Praktiker aus dem Asset Management mit Wissenschaftlern zusammenbringt sowie ein Forum für Wissenschaftler und Praktiker zu bilden, um aktuelle Themen zu diskutieren, sich an Forschungsprojekten zu beteiligen und eigene Ideen einzubringen.

 

 

Dr. Ulrich Neugebauer                                  Johannes Behrens-Türk

 

Geschäftsführung

Privates Institut für quantitative Kapitalmarktforschung

der DekaBank GmbH

Mainzer Landstraße 16

60325 Frankfurt am Main

 

Telefon:

069 / 7147 - 3499

069 / 7147 - 3120

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 
Forschungspreis des Privaten Instituts für quantitative Kapitalmarktforschung (IQ-Kap) der DekaBank 2016 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Prof. Dr. Frank Schuhmacher   
Dienstag, den 17. Mai 2016 um 14:04 Uhr

Das Private Institut für quantitative Kapitalmarktforschung der DekaBank schreibt erstmalig einen Forschungspreis aus.

Das Themenfeld des Preises ist breit gefasst und beinhaltet Fragen zu modernen Methoden in der Kapitalmarktanalyse. Schwerpunkte sollen hierbei auf den Themen Nutzung von Big Data, Alternative Investments und Prognoseverfahren für Kapitalmärkte liegen.

Die Ausschreibung richtet sich gleichermaßen an Akademiker und Praktiker. Die einzureichenden Arbeiten sollen einen maßgeblichen Beitrag zum besseren Verständnis von quantitativer Kapitalmarktforschung leisten. Besonderer Wert wird dabei auf die Relevanz der Problemstellung und eine ausgewogene Verknüpfung von international anerkannter, hochwertiger theoretisch-konzeptioneller Grundlagenarbeit und innovativem Praxisbezug gelegt.

Die Preisträger werden durch eine vom Institut berufene Jury ausgewählt.

Im Rahmen eines wissenschaftlichen Symposiums am 10. Oktober 2016 in der DekaBank in Frankfurt werden die Preisträger/-innen der Plätze 1.-3. ihre Forschungsarbeiten vorstellen. Im Anschluss an die Diskussion findet die Preisverleihung mit Empfang statt.

Teilnahmebedingungen:

Die Preisgelder betragen:

  • 2.500 EUR für den 1. Platz
  • 1.500 EUR für den 2. Platz
  • 1.000 EUR für den 3. Platz

Für die Hin- und Rückfahrt zum wissenschaftlichen Symposium am 10. Oktober 2016 in der DekaBank in Frankfurt wird die Deka unter Vorlage des Originaltickets der Deutschen Bahn (2. Klasse) oder die Erstattung einer Kilometerpauschaule von 0,27 EUR pro Kilometer die Reisekosten tragen. Die An- und Abreise zum Symposium erfolgen auf eigene Gefahr der Preisträger. Veranstalter des Forschungspreises ist die DekaBank.

Kontakt und weitere Informationen über Frau Annett Stawiak: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ; Tel: 069/7147-3499

IQ-Kap – das Private Institut für quantitative Kapitalmarktforschung (www.iq-kap.de) der DekaBank ist ein wissenschaftlich ausgerichtetes Forschungsinstitut mit dem Ziel, den Wissenstransfer zwischen Praxis und akademischer Forschung zu verbessern. Zentrale Aufgabe des IQ-Kap ist die quantitative Forschung auf dem Gebiet der Kapitalmärkte und die Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten in Kooperation mit Hochschulen und Partnern. Mittels moderner Methoden sollen Kapitalmarktphänomene empirisch untersucht, erklärt sowie grundsätzliche Fragestellungen der Kapitalanlage beantwortet werden. Die Idee, aktuelle Forschungsprojekte und Kooperationen in einem Institut zu bündeln, wurde 2013 mit der Gründung des IQ-KAP als Unternehmen der DekaBank in die Praxis umgesetzt. Die DekaBank ist das Wertpapierhaus der Sparkassen, gemeinsam mit ihren Tochtergesellschaften bildet sie die Deka-Gruppe. Als ein zentrales Verbundunternehmen der Sparkassen-Finanzgruppe ist sie den gemeinwohlorientierten Prinzipien der Sparkassen-Finanzgruppe verbunden. Eine wichtige Aufgabe des Institutes ist es dabei, als Plattform zu fungieren, die Praktiker aus dem Asset Management mit Wissenschaftlern zusammenbringt sowie ein Forum für Wissenschaftler und Praktiker zu bilden, um aktuelle Themen zu diskutieren, sich an Forschungsprojekten zu beteiligen und eigene Ideen einzubringen.


Dr. Ulrich Neugebauer                                  Johannes Behrens-Türk
Geschäftsführung

Privates Institut für quantitative Kapitalmarktforschung
der DekaBank GmbH

Mainzer Landstraße 16
60325 Frankfurt am Main

Telefon:

069 / 7147 - 3499
069 / 7147 - 3120

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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 17. Mai 2016 um 14:19 Uhr
 
23. Jahrestagung der DGF: CfP für das Doktorandenseminar PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Rouven Wiegard   
Donnerstag, den 28. April 2016 um 09:11 Uhr

Doktorandenveranstaltung im Rahmen der Jahrestagung der

Deutschen Gesellschaft für Finanzwirtschaft

29. September 2016, Universität Bonn


Sehr geehrte Mitglieder,

die Deutsche Gesellschaft für Finanzwirtschaft (DGF) veranstaltet im Rahmen ihrer nächsten Jahrestagung an der Universität Bonn wiederum ein eigenes Seminar für fortgeschrittene Doktoranden. Diese eintägige Veranstaltung am Donnerstag, dem 29. September 2016 bietet den Doktoranden die Gelegenheit, ihre Forschungsarbeit vorzustellen und mit führenden Fachvertretern inhaltlich und methodisch zu diskutieren. Ebenfalls soll die Einordnung der Arbeit in aktuelle Forschungstendenzen erörtert werden. Um eine intensive Diskussion zu gewährleisten, ist geplant, maximal 8 Doktoranden anzunehmen. Alle Teilnehmer werden eine Teilnahmebestätigung erhalten.

Die teilnehmenden Hochschullehrer sind voraussichtlich:

  • Prof. Dr. Ralf Elsas (LMU München)
  • Prof. Dr. Joachim Grammig (Universität Tübingen)
  • Prof. Dr. Stefan Ruenzi (Universität Mannheim)
  • Prof. Dr. Christian Schlag (Universität Frankfurt)
  • Prof. Dr. Erik Theissen (Universität Mannheim)

Bewerbungen werden ausschließlich per E-Mail an Prof. Dr. Erik Theissen unter der Mail-Adresse

Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

mit dem Betreff

„Bewerbung Doktorandenseminar DGF 2016“

erbeten. Der Bewerbung ist eine drei- bis fünfseitige Zusammenfassung des Dissertationsprojekts als pdf-Datei (bitte keine kompletten Aufsatzmanuskripte) beizufügen.

Einsendeschluss ist der 17. Juni 2016!

Ferner werden folgende Informationen im Mail-Text benötigt (es ist kein weiteres Anschreiben erforderlich):

  • Name und vollständige Anschrift der Doktorandin / des Doktoranden (inkl. E-Mail)
  • Name und vollständige Anschrift der Betreuerin / des Betreuers (inkl. E-Mail)
  • Thema der Dissertation

Wir gehen davon aus, daß die Betreuerin / der Betreuer der Dissertation über die Bewerbung informiert ist und die Präsentation seiner Doktorandin / seines Doktoranden auf dieser Veranstaltung befürwortet.

Alle Bewerbungen werden begutachtet. Einladungen an die ausgewählten Teilnehmer werden bis spätestens Anfang August per E-Mail versandt.

Die geplanten Themenbereiche des Doktorandenseminars umfassen die zentralen Gebiete der modernen Finanzwirtschaft, also u.a. Corporate Finance, Asset Pricing, Derivate, Marktmikrostruktur, International Finance und Finanzintermediation. Die DGF erstattet den Teilnehmern an diesem Doktorandenseminar Reise- und Übernachtungskosten gegen Vorlage der Originalbelege bis zu einem Betrag von 200 Euro.

Die Wissenschaftsförderung der Sparkassen-Finanzgruppe e.V. stiftet einen mit 1.000 € dotierten Best PhD Student Paper Award. Mit dem Preis wird die beste Präsentation während des Doktorandenseminars ausgezeichnet. Die Preisverleihung erfolgt im Rahmen der Haupttagung.

Wir möchten Sie bitten, dieses Veranstaltungsangebot an Ihre Mitarbeiter weiterzuleiten und hoffen auf zahlreiche Bewerbungen. Es können sich auch mehrere Doktorand(inn)en des gleichen Lehrstuhls bewerben. Es kann jedoch höchstens ein(e) Doktorand(in) pro Lehrstuhl teilnehmen.

 
FIRM: Call for Research Project Proposals 2016 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Prof. Dr. Frank Schuhmacher   
Donnerstag, den 10. März 2016 um 15:54 Uhr

Call for Research Project Proposals 2016

Das Frankfurter Institut für Risikomanagement und Regulierung (FIRM) wird von der Gesellschaft für Risikomanagement und Regulierung e. V. getragen, in der namhafte Banken sowie Dienstleister, Verbände und das Land Hessen sich engagieren. Angesiedelt an den beiden Frankfurter Universitäten fördert das FIRM hochwertige Forschung und Lehre in den Themenfelder Risikomanagement und Regulierung. Die Betreuung der Forschung obliegt dem House of Finance der Goethe-Universität. Seit 2009 bewilligt das FIRM Mittel zur Durchführung von Forschungsprojekten.

Das FIRM bittet um Einreichung von Vorschlägen zur Finanzierung von Forschungsprojekten (2016) zu dem vorgenannten Gegenstandsbereich Risikomanagement und Regulierung. Wie in der letzten Antragsperiode erbitten wir Vorschläge zur Durchführung von wirtschaftswissenschaftlichen, juristischen oder interdisziplinären Forschungsarbeiten zwischen Wirtschaftswissenschaften und Jura.

Das Institut fördert typischerweise Projekte mit einer Dauer von (vorzugsweise) 12 bis 24 Monaten und sieht die Finanzierung einer 75%-Stelle sowie die Übernahme begrenzter Zusatzkosten vor. Auch Anträge von außerhalb Frankfurts sind willkommen – dabei soll bitte ein Bezug zu FIRM hergestellt werden. Die Anträge folgen einem Strukturmuster, das von der Webseite des FIRM herunterladbar ist – sie umfassen max. je vier Druckseiten. Die Deadline für die Einreichung von Anträgen im Jahr 2016 ist der 2.05.2016 – Folge-Einreichungstermine sind jeweils rd. ein Jahr später. Darüber hinaus werden die Antragsteller gebeten, ihre Veröffentlichungen in den letzten fünf Jahren anzugeben (diese Information geht nicht an die Gutachter, wird jedoch beim Vorstandsentscheid über den Projektzuschlag beachtet).

Wichtige Sponsoren des FIRM bieten angehenden Antragstellern im Vorfeld ihrer Antragstellung die Möglichkeit, Fragen zu ihrem geplanten Forschungsvorhaben (Gegenstand, Vorgehensweise und insbesondere Erfahrungen und Daten aus bisherigen Projekten) in einer Mail hereinzugeben. Mögliche Gesprächspartner, die sich bereit erklärt haben, diese Fragen per Mail zu beantworten, finden Sie in der Übersicht der jeweiligen Gremien (Vorstand, Beirat, Working Group). Interessenten an solchen Vorgesprächen wenden sich bitte bis spätestens 15.4.2015 (aber natürlich sehr gerne schon früher) per Mail an Prof. Dr. Wolfgang König, House of Finance, Goethe-Universität Frankfurt ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ), umreißen dabei in 10-15 Zeilen ihr geplantes Forschungsvorhaben, formulieren ihre Fragen und benennen das das FIRM unterstützende Unternehmen oder die Person, mit welcher sie/er vorab ins Gespräch kommen möchten.

Drei ausgewiesene externe Fachleute empfehlen dem Vorstand des FIRM eine Rangreihung der eingereichten Forschungsvorhaben in einem doppelt-blinden Begutachtungsprozess. Beurteilungskriterien sind u. a. theoretische Fundierung, methodische Sauberkeit (Rigour) und Relevanz der angestrebten Ergebnisse. Von den Geförderten wird erwartet, dass sie bei Bedarf die Ergebnisse im Rahmen einer Tagung im Großraum Frankfurt präsentieren respektive im Kontext eines Lehrprogramms des FIRM wiederholen.

Ein Antrag auf Förderung eines Forschungsprojekts sollte nicht mehr als vier Druckseiten umfassen und folgende Informationen enthalten:

  • Titel des Projekts
  • Namen der verantwortlichen Forscher/innen und ihre Institutionen
  • Namen der Person, über welche FIRM mit den Antragstellern kommuniziert (mit Mailadresse und Telefonnummer)
  • Hintergrund des Antrags – heutiger wissenschaftlicher Stand der Erkenntnis
  • Kernidee des Projekts – was soll mit welchem Erkenntnisverfahren zusätzlich zum heutigen Stand des Wissens erarbeitet werden?
  • Ressourcenbedarf – Personalkapazität, Projektlaufzeit, ggf. zusätzliche Sachmittel
  • Zusätzlich bitte in einer getrennten Datei: Veröffentlichungsverzeichnis der Forscher/innen in den letzten fünf Jahren (diese Information geht nicht an die externen Gutachter)

Bitte senden Sie die beiden Dateien an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte – bevorzugt per Mail – an: Prof. Dr. Wolfgang König, Geschäftsführender Direktor des House of Finance, Theodor-W.-Adorno-Platz 3, 60323 Frankfurt, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , Tel: +49 (0)69 798 34000.


Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 10. März 2016 um 16:13 Uhr
 
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